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<pre>Dass Liverpool in der Vorbereitung schon dermaßen eingespielt wirkt, kommt aber nicht von ungefähr. Klopp kann auf die gleiche Mannschaft vertrauen wie in der Vorsaison, nachdem sämtliche Leistungsträger dem Klub treu geblieben sind.  <p> Nach zwei 2:0-Siegen gegen Benfica und AEK sowie einem äußerst glücklichen 1:1 gegen Ajax können die Münchner mit einem Drei-Punkte-Erfolg gegen die Griechen — sollte Benfica gegen Ajax verlieren — bereits ihr Achtelfinalticket buchen.  <p>  Neben den Rot-Weißen waren im Sommer unter anderem auch der FC Liverpool und Arsenal hinter dem Jungstar her. <p> Gleichzeitig steigt im ungleich moderneren Juventus Stadium der Viertelfinal-Auftakt zwischen dem Turiner Gastgeber und dem AS Monaco. Ein Duell das Erinnerungen weckt: schließlich standen sich die Kontrahenten bereits im packenden Halbfinale des Jahres 1998 gegenüber, als sich der italienische Rekordmeister nach einer 2:3-Pleite im fürstentum mit einem 4:1-Erfolg im mittlerweile abgerissenen Stadio delle Alpi doch noch gegen die Monegassen durchsetzte. <p>  Trotz des mehr als ordentlichen Ergebnisses wurde von allen Beteiligten mit Argusaugen nach den störenden Nadeln im Heuhaufen gesucht; ein solch permanentes Streben nach Perfektion hatte der Wettbewerb in der Vergangenheit nicht selten mit der Übergabe des Henkelpotts belohnt.  </pre>


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<pre>Nach der äußerst dankbaren Vorrunde taucht Napoli nun schließlich in gänzlich neue qualitative Sphären ein, in denen sich die Mannschaft nach den in der laufenden Saison gesammelten Eindrücken verdammt verloren fühlen muss.  <p> Zu allem Schalker Übel dürfte sich auch noch ein übermotivierter Cristiano Ronaldo als Problem erweisen. Nicht nur, dass der Portugiese zum zweiten Mal in Folge den Titel „Weltfußballer des Jahres“ entgegen nehmen durfte, auch wird sich der 29-Jährige bemüßigt fühlen, sein Torkonto gegen die Gelsenkirchener weiter aufzustocken. Denn trotz seiner beachtlichen fünf Tore in den sechs CL-Spielen, fehlen Ronaldo in der Schützenliste ganze vier Treffer, umÂ zu Donezk-Bomber Luiz Adriano aufzuschließen.  <p>  Der 2:0-Sieg war jedoch hart erkämpft. Hitze und ein stark verteidigender Gegner machten dem Meister das Leben schwer. Erst ein Doppelschlag in der 9und 95. Minuten brachte die Erlösung. <p> Die 0:1-Ligapleite gegen den stets um den Klassenerhalt bemühten CD Alaves könnte auf einen leichten Formabschwung hindeuten. Schließlich stellte dies die erste Schlappe Atleticos gegen die Blau-Weißen seit zwölf direkten LaLiga-Duellen dar. <p>  So schön die historischen Erinnerungen auch sind, einen Andriy Shevchenko von damals hat Dynamo heute nicht mehr in seinen Reihen. Und so führen die Buchmacher genau die Quoten, die man auch erwarten durfte.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand: 18.9.2018, 12:22 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Schwächephase mit drei Niederlagen und einem Remis bezieht sich nicht nur auf die Auftritte in der „Königsklasse“, sondern auch auf jene in der nationalen Meisterschaft.  <p>  „Bei allen Fehlern, die wir im Moment machen, überwiegt die Freude über die Mentalität der Mannschaft, zurückzukommen, nie aufzugeben.“ <p>  In den europäischen Vergleichen setzte sich somit unvermindert fort, was sich zuvor bereits in der Primera Division kaum mehr übersehen ließ: In der entscheidenden Saisonphase ist das Duo in ein Leistungstief gerutscht. Dabei ist hinsichtlich der Rojiblancos paradoxerweise festzustellen, dass dem Team ausgerechnet der 4:0-Erfolg gegen Real teuer zu stehen kommen konnte; nachdem Atletico nämlich die Königlichen mit einer Gala demontierte, waren die folgenden fünf Auftritte in der nationalen Liga gerade einmal noch für einen Dreier gut. <p>  Doch die bislang schwerste Prüfung in dieser Saison steht für die junge Dortmunder Mannschaft erst bevor — am Mittwoch bekommt sie es mit Atletico Madrid zu tun.  </pre>


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<pre> Unter dem Strich ist der sich andeutende Aufwärtstrend der Citizens somit noch mit verdammt vielen Fragezeichen behaftet. Im ungünstigsten Fall wischt bereits ein leichter Gegenwind die vermeintlichen Fortschritte wieder allesamt vom Tisch.  <p> Die Wettanbieter erwarten eine knappe Entscheidung und gehen nicht davon aus, dass die Fans in der Ukraine einen Kantersieg sehen werden. Zwar fiel der letzte Heimsieg von Schachtar gegen AS Rom mit 3:0 sehr deutlich aus, doch für Mittwoch wird eine ganz enge Kiste erwartet, zumal dieser Erfolg bereits sieben Jahre her ist.   <p> Angesichts des deutlichen Rückstands kann sich die Roma nun schließlich auch nichts mehr davon kaufen, dass sie an das Bernabeu-Stadion erstaunlich gute Erinnerungen hat; von den vier im Rahmen der Königsklasse bestrittenen Gastspielen brachte das Team zwei Siege und ein Unentschieden mit. <p>  Damit verloren die „Rouges et Blancs“ saisonübergreifend bereits ihr neuntes Champions League-Match in Folge. Schon in der vorigen Saison beendete der AS Monaco die Gruppenphase sieglos als Letzter und mit nur zwei errungenen Punkten.  <p> Dass Doppeltorschütze Benzema den verpassten Gruppensieg geradezu gönnerhaft kommentierte, nahm die folgende Achtelfinal-Auslosung jedoch schon beinahe hellsichtig vorweg. Gegen Neapel stehen die Chancen bestens, dass von dem kleinen Schönheitsfehler nichts hängen bleibt.  </pre>


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<pre> Die Spanier haben in der vergangenen Saison als erste Mannschaft überhaupt den Champions-League-Titel verteidigen können und wollen sich als erster Verein seit dem FC Bayern (1974 bis 1976) drei Mal hintereinander die Krone des besten europäischen Klubs aufsetzen.  <p> Mit drei hintereinander kassierten Auswärtsniederlagen hatte sich das Team zuletzt schließlich ganz auf seine ungleich größere Schlagkraft vor heimischem Publikum verlassen; jenseits der Ewigen Stadt kamen die Römer bei Atletico (0:2), gegen Donezk (1:2) und im Camp Nou zu kurz (1:4).  <p>  Davon zeugt schon allein jene Tatsache, dass in den vergangenen drei Jahren kaum eine königliche K.o.-Phase ohne die beiden Achtelfinal-Rivalen stattgefunden hat. <p>  Auch gesamt betrachtet ergibt sich ein aus portugiesischer Sicht erfreuliches Bild: Von den 16 Europapokalspielen, in denen der FC Porto es mit deutschen Teams zu tun bekam, behielt er neun Mal die Oberhand; vier Spiele gingen verloren, drei Mal gab es ein Remis.  <p> Schon das Hinspiel war, wie alle drei Gruppenspiele beider Mannschaften, sehr eng. Die Buchmacher haben daher ganz schön lange gebraucht, um Atalanta und Manchester United mit den richtigen Quoten zu versehen.  </pre>


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